Allgemein

Die notwendige PC-Kritik von links

Seit sich der Rechtspopulismus auch in ehedem traditionellen linken Milieus festgesetzt hat, gewinnt die linke Kritik am emanzipatorischen Antidiskriminierungsprojekt – von den Gegnern als „politische Korrektheit“ bzw. „political correctness“ (PC) beschrieben – an Bedeutung. Die These: Der Kulturkampf hat den Klassenkampf verdrängt.

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Wenn der Wind sich dreht

Derzeit wird die „politische Korrektheit“ nicht mehr nur von rechts, sondern verstärkt auch von Medien und Personen attackiert, die gemeinhin als linksliberal gelten. Ein Fall von Opportunismus.

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Trollig

Donald Trump ist zum Präsidenten der USA gewählt worden. Warum nur? Hier zwei — nicht untypische — „Erklärungen“, die am Morgen danach im Deutschlandfunk zu hören waren: Demnach sind dafür „der Populismus“ und auch die „politische Korrektheit“ verantwortlich.

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Von amerikanischen Sozialisten

Wer „die“ Amerikaner für politisch unbedarft hält, glaubt sich durch die aggressiven Albernheiten eines Donald Trump und die große Zahl seiner Anhänger bestätigt. Dabei zeigte der unerwartete Erfolg des erklärten Sozialisten Bernie Sanders bei den Vorwahlen der Demokraten, dass es auch ein linkes Amerika gibt. Eine Buchbesprechung.

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Mitleid mit den Politikern?

Am 3. Oktober trafen in Dresden Volksvertreter auf hasserfüllte Vertreter des „wahren Volkes“.  Die gewählten Repräsentanten des Staates wirkten dabei recht verloren, alleingelassen von ihren Wählern. Was uns drei Zeitungsberichte über unsere real existierende Demokratie verraten.

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Das große „Wir“ an der Wirtschaftsfront

 

Frau Petry von der AFD ist die deutsche Gesellschaft nicht einheitlich und geschlossen genug, weshalb sie den Begriff „völkisch“ gern „positiv besetzen“ will. Viele Linke beanstanden dagegen, dass diese Gesellschaft längst wie eine „Volksgemeinschaft“ unseligen Angedenkens funktioniert. Eine Übertreibung? (mehr …)